| |
I found it and I loved it!^^ | |
|
 Gaara from Naruto  Kyo from Dir en grey (OBSCURE PV) When I found the picture of Gaara it reminded me of Kyo. And yes, they look very similar. | |
|
Fenstergang
"Hab einen schönen Tag im Büro," sagte sie mit einem Lächeln. "Keine Angst,ich werde jede Minute geniessen,"sagte er. Von der Tür aus betrachtete er seine Frau,die ihren zwei Kinder,Troy und Cindy, ins Auto half. "Bringst du sie nach der Schule nach Hause?" fragte er. Sie nickte. "Du hast einen ganzen Tag für dich alleine. Arbeite ein bischen."
Steven Hillman schaute seiner Frau, Cathy, nach, als sie mit dem Auto weg fuhr. Er drehte sich um und macht die Tür zu. Mit seiner Tasse Kaffee in der Hand ging er die Treppen hoch in sein neues Büro. Steven und Cathy kauften das Haus bei der New England Coast einige Wochen zuvor als Steven sich entschlossen hatte, seinen Job in der Firma in Boston zu kündigen und zu Hause zu arbeiten. Sie hatten sein Büro in einem der besten Räume mit einer wunderschönen Aussicht über das Meer dekoriert und organisiert. Steven setzte sich hin und lehnte sich zurück. Sein Computer , sein Fax, Telefon, Drucker und Kopierer waren alle in Position. Kein Großstadtlärm und kein Verkehrsstau mehr. Hier hatten sie den Strand, und er hatte seinen Job. Das Telefon klingelte. Es war Jerry, ein guter Freund. „Hast schon angefangen zu arbeiten?“ „Ich denk drüber nach. Wie ist Boston?“ „Heiß, laut, voll mit Touristen. Nichts weswegen du zurück kommen würdest. Hör zu, ich hab ein paar Leute als neue Klienten für dich. Bist du interessiert?“ „Natürlich.“ „Ich faxe dir die Details.“ „Danke Jerry.“ Steven legte auf und startete seine Arbeit. Zum Mittagessen hörte er jemanden im Haus. „Cathy, bist du zurück?“ Aber es gab keine Antwort Er ging in die Küche, aber sie war leer. Er ging durch die anderen Räume, aber es war niemand da. Er musste sich verhört haben. Steven machte sich ein Sandwich und ging wieder in sein Büro. Es gab eine Aussichtsplattform, die „widow's walk“ genannt wurde. Steven kletterte eine Leiter runter zu der Plattform. Ihr Haus war auf einem kleinem Hügel gebaut und jetzt konnte er meilenweit sehen. Er stellte sich vor, wie es für eine Frau sein musste, die auf ihren Mann wartete, der auf See war und - ...................
Erneut etwas, das ich gefunden habe. Konnte auch hier nicht widerstehen!^^ | |
|
Die Glasblume
Es war einmal ein König. Dieser war sehr krank. Sein Sohn, der Prinz, war ein junger Held, der schon viele Drachen bezwungen hatte. Deshalb sollte er das Gegenmittel, die Glasblume, aus den Klauen des schwarzen Drachen holen. Der Prinz sah das als geringes Problem und machte sich sofort auf den Weg. Nach einem Tag war er sehr weit gegangen und ihm taten die Beine weh. Plötzlich hörte er ein Graulen und einen lauten, schrillen Schrei. Er ging noch weiter in den Wald und die Schreie wurden immer lauter und lauter. Hinter einem Baum sah er ein Mädchen, das sehr laut schrie. Der Prinz rannte zu ihr und wollte sie fragen, warum sie so laut schreit. Doch das erledigte sich schnell, denn er sah ein riesengroßes Ungetüm. Sofort wusste der Prinz Bescheid, wer oder was das war. Es war der schwarze Drache. Seine Schuppen waren so groß wie Fliesen, sein Schwanz war so lang wie zwei Betten in der Länge, sein Hals halb so lang wie der Schwanz, der Kopf mit roten Augen besetzt, groß und riesig. Der Prinz hatte keine Angst und zückte sofort sein Schwert. Das Monster spie Flammen und jagte den Prinz im Wald umher. Sie kamen zu einem Fluß und der Prinz, der nicht nur stark, sondern auch klug war, bespritzte den Drachen mit Wasser. Da der Prinz schon viele Drachen bekämpft hatte, wusste er, dass Drachen Wasser überhaupt nicht mögen. Der Drache quiekte laut und wollte abhauen. Doch der Prinz, der die Glasblume brauchte, verfolgte ihn. Langsam holte er auf, sprang hoch und schnitt dem Drachen den Kopf ab. Der Drache verschwand und die Glasblume fiel zu Boden und zerbrach. Der Prinz, der versuchte die Blume aufzufangen, war nun sehr enttäuscht und wollte nach Hause gehen. Doch eine Stimme, die er hinter sich hörte, hielt ihn auf. Er drehte sich um und sah eine schöne Gestalt. "Ich bin Fee Emulbsalg und du hast nun drei Wnsche frei", sagte die Fee. "Nun", sagte der Prinz, "Ich wünsche, dass das Mädchen, das ich vorhin sah, bei mir ist", denn er hatte sich in sie verliebt. Auf einmal war das Mädchen wieder da. "Ich wünsche mich und das Mädchen nach Hause. Nun wünsche ich mir, dass mein Vater wieder gesund wird." Es war alles geschehen. Im Schloß stellte sich das Mädchen vor. "Ich heiße Chichi und bin 15 Jahre alt.". Ein Jahr später heirateten die Beiden und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Das hier ist ein Aufsatz, den in in der 6. Klasse geschrieben habe. Nicht besonders ausgereift und ziemlich kurz, aber konnte nicht widerstehen und hab ihn trotzdem hier reingestelllt!^^ | |
|
| |